🏆 Eschweger Integrationscup 2026 🏆

🏆 Eschweger Integrationscup 2026 🏆

Mit insgesamt 12 teilnehmenden Teams war der Eschweger Integrationscup ein voller Erfolg!

Unsere Bolzköppe gingen für Streetbolzer an den Start und bildeten gemeinsam mit unserem Partnerteam @vfb_rommerode1920 sowie den @vfb_rommerode_damenmannschaft ein starkes Team. Von Anfang an haben wir uns gegenseitig unterstützt, angefeuert und motiviert, um gemeinsam möglichst viele Punkte zu sammeln.

Dieser Teamgeist hat sich ausgezahlt: Am Ende konnten wir gemeinsam den 1. Platz feiern! 🥇🎉

Unsere Jungs waren unglaublich stolz darauf, den Sieg nach Hause zu holen und den Wechselpokal in die Luft heben zu dürfen. Solche Momente zeigen, was man mit Zusammenhalt, Respekt und Teamwork erreichen kann.

Ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten für diesen unvergesslichen Tag! 💙⚽

#EschwegerIntegrationscup #Bolzköppe #zusammenstärker

Dank @volkswagen.wedrivefootball konnten wir mit dem VW Bus nach Eschwege fahren und dank @aktion_mensch können wir unser Inklusionsangebot so breit umsetzen!

Der HR3 Vereinsfrühling

Der HR3 Vereinsfrühling

Wir möchten uns von Herzen bei HR3 für die großartige Vereinsunterstützung bedanken!

Die Freude war riesig, als unser Kollege Max den Anruf mit der tollen Nachricht entgegengenommen hat: Streetbolzer e.V. erhält 1.000 Euro Förderung!

Diese Unterstützung hilft uns dabei, unsere wichtige Projektarbeit weiter auszubauen. Die Förderung wird direkt in die Arbeit mit unserer Mädchengruppe sowie unserer Inklusionsgruppe fließen und dort neue Möglichkeiten für Begegnung, Bewegung und Gemeinschaft schaffen.

Vielen Dank an HR3 für das Vertrauen in unsere Arbeit und die Unterstützung unseres Engagements für Kinder und Jugendliche! 🙏⚽

#Streetbolzer #Mädchenfußball #Inklusion

Wöhlerangebot geht wieder los!

Wöhlerangebot geht wieder los!

Im Winter erreichen uns immer wieder Anfragen von Kindern und Jugendlichen, die wissen möchten, wann wir endlich wieder in die Wöhlersiedlung kommen. Die Antwort lautet: Ab sofort!

Seit letzter Woche sind wir wieder regelmäßig in der Soccerbox in der Wöhlersiedlung unterwegs. Dort bieten Felix und Yussif spannende Fußballangebote an und sorgen gemeinsam mit euch für jede Menge Bewegung, Spaß und gute Stimmung auf dem Platz.

Unsere Arbeit wird möglich gemacht von @stadtkassel @volkswagen.wedrivefootball und @aktion_mensch

#kreativ #fair #antirassistisch #wirsindstrasse

⚽️❤️ Danke, TG Wehlheiden!

⚽️❤️ Danke, TG Wehlheiden!

Wir freuen uns riesig und fühlen uns geehrt, dass die Spendensumme des traditionellen „Zapfen für den guten Zweck“auf der Wehlheider Kirmes 2025 an die Streetbolzer gegangen ist.

Dank des großartigen Engagements aller Beteiligten konnten beim gemeinsamen Zapfen rund 5.000 Euro für unsere Arbeit gesammelt werden. Besonders gefreut hat uns, dass sich auch zahlreiche prominente Unterstützer hinter den Zapfhahn gestellt haben. Darunter unser Vorsitzender und Bundestagsabgeordneter @boris.mijatovic , Bundestagsabgeordneter @dabeks1980 sowie Kassels Oberbürgermeister @schoellerkassel . Gemeinsam wurde für den guten Zweck angepackt.

Die Unterstützung hilft uns dabei, auch weiterhin Kindern und Jugendlichen Räume zu bieten, in denen sie durch Straßenfußball demokratische Werte, Vielfalt, Fairness und Toleranz erleben und kulturelle Barrieren spielerisch überwinden können.

Ein ganz besonderer Dank geht an die engagierten Ehrenamtlichen der TG Wehlheiden und alle Beteiligten, die Jahr für Jahr mit beeindruckendem Einsatz die Wehlheider Kirmes organisieren.

Und für uns bleibt neben der großzügigen Spende noch etwas ganz Besonderes: Wir haben mit der @tg_wehlheiden_1868 @foerdergemeinschaft_tgw neue Freunde gefunden.

Danke für euer Vertrauen, euren Einsatz und eure Unterstützung!

#Streetbolzer #WehlheiderKirmes #TGWehlheiden #gemeinsamstärker #strassenfussball

Fairplay Straßenfußball versus Taekwondo

Fairplay Straßenfußball versus Taekwondo

Tagebucheintrag Donnerstag, 14. Mai, Tag 10.

Wer glaubt, dass Streetbolzer nach 17 Jahren bestehen langweilig wird oder keine neuen Schlagzeilen produziert wurde heute mal wieder eines besseren belehrt. Unter dem Motto „Streetbolzer meets Taekwondo“ hatten wir einen weiteren wunderschönen Tag in Diyarbakir, Amed.

Aber der Reihe nach. Nach einem traditionell fürstlichen Frühstück sind wir gestärkt und topmotiviert - na gut, Felix vielleicht ein bisschen müde, das sei ihm als türkischer TV-Star auch gegönnt - in unseren Workshop gestartet. Unsere Teilnehmer*innen haben wir nach bestem Wissen und Gewissen über die Methode Straßenfußball aufgeklärt. Neben Fußballbaseball, Samurai-Spiel und Inklusionsspiel stand am Ende aber ein ganz anderer Punkt auf dem Programm: Taekwondo. Nachdem wir uns schon gewundert hatten, dass die Mädels im Workshop Fußball gespielt hatten wie Karatekid höchstpersönlich wurde uns so einiges klar, als wir erfuhren, dass sie gemeinsam eine Kampfsportgruppe bilden. Da Erasmus von Austausch lebt war es also nur folgerichtig, dass wir nun auch Dummypuppen unter professioneller Anleitung getreten haben. Vielleicht wird das unseren ersten Vorsitzenden in Angst und Bange versetzen, dass wir darüber hinaus das Kicken in Amed vergessen. An dieser Stelle sei aber gesagt: Keine Sorge Boris Abi.

Am Abend wurden wir dann von der Stadtverwaltung zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Felix und Micha verstanden sich so gut mit dem Bürgermeister, dass dieser insbesondere Micha fast adoptiert hat. Kein Zweifel, diese Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Menschen hier ist kaum in Worte zu fassen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Verwaltung von Büyükşehir Diyarbakir und die tolle Unterstützung und Betreuung insbesondere von Özlem, Mahmut, Ömer Abi und natürlich CHINNOOO.

Das Austauschprojekt in Diyarbakir wird gefördert vom Erasmus+ Sport.

Workshoptag mit der Bürgermeisterin der Stadt Diyarbakir

Workshoptag mit der Bürgermeisterin der Stadt Diyarbakir

Im Rahmen des Societal Peace and Freedom Forum konnten wir unser Konzept von Fairplay und demokratischen Prozessen bei einem Turnier in Diyarbakır einbringen. Gemeinsam mit vielen Kindern und Jugendlichen  entstand ein offener Raum, in dem Begegnung, Teilhabe und gemeinsames Handeln erlebbar wurden.

Besonders schön war, dass auch die Bürgermeisterin von Diyarbakır, Serra Bucak, dabei war und das Projekt begleitet hat. Neben dem Fußball konnten die Kinder Schals und T-Shirts gestalten und dabei ihre eigenen Ideen kreativ umsetzen.

Ein besonderes Highlight war, dass auch Mädchen mit Begeisterung am Spiel teilgenommen haben. Das hat das Turnier zusätzlich bereichert und gezeigt, wie Sport Menschen verschiedener Hintergründe und Sprachen zusammenbringen kann.

Zum Abschluss haben uns die Kinder noch zu einem Spiel gegen sie eingeladen ein schöner Ausklang voller  Beteiligung und gemeinsamer Energie.
Ein Tag, der gezeigt hat, wie Sport Menschen verbindet und Raum für Begegnung, Respekt und gemeinsame Erfahrungen schafft.

Das Austauschprojekt in Diyarbakir wird gefördert vom Erasmus+ Sport.

     

 
   Tag 7 wurde von Felix, Michael, Samu und Youssif erstmal mit einer Jogg und Kraft Einheit gestartet.   Besonders herausstechend war Michael, dessen Liegestützen aussahen als würde er gleich doppelt und dreifach zusammenbrechen. Nach einer

Tag 7 wurde von Felix, Michael, Samu und Youssif erstmal mit einer Jogg und Kraft Einheit gestartet.

Besonders herausstechend war Michael, dessen Liegestützen aussahen als würde er gleich doppelt und dreifach zusammenbrechen. Nach einer Runde zur Brücke und zurück ging es Mardin Kapi, wo wir vier und mit einem Chao abkühlten.


Mittags ging es dann für die 4 coolen aus dem Airbnb noch einmal abkühlen mit einer schönen Suppe.
Am Workshop angekommen ging es nach einer kleinen Vorbesprechung, bei der wir erneut alle Rollen und den Ablauf durcharbeiteten, los mit unsererm ersten Workshop.
Glücklicherweise wurde uns ein Dolmetscher gestellt, der laut anonymen Vermutungen vom anderen Ufer kommt.

Der Fan Gruppe von Amed wurde ein SB Schal versprochen, weshalb Michael frohen Mutes einmal zum Konag und zurück laufen durfte.
Der Workshop lief wie geplant jedoch war Michael traurig, nachdem er von Yussif mehrere Male im Spiel gepanzert wurde.


Es war interessant zusehen, welche Themen die Fangruppe betreffen. Bei dem Inklusion Spiel wurden manche Leute emotional bei der Frage, ob sie sich schon einmal exkludiert gefühlt haben.
Für sie ist es normal als Kurde ausgeschlossen zu werden und daher, dass dies schon über Generationen passiert halten sich sich eher zurück als das Problem zu konfrontieren.
Am Abend gab es noch ein Orchester, wo alle außer Felix, Michael, Max und Yussif die zuhause blieben, viel Spaß hatten und tantzten.


Nachdem Kozert waren lecker essen. Mein Favorit waren die Teigtaschen mit Köfte gefühlt, jedoch waren die Teigtaschen mit Reis und Hähnchen auch nicht schlecht.

Das Austauschprojekt in Diyarbakir wird gefördert vom Erasmus+ Sport.

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