Streetbolzer in der HNA: Fair Play über Grenzen hinweg.

Streetbolzer in der HNA: Fair Play über Grenzen hinweg.

Manchmal beginnt der größte Wandel auf dem kleinsten Feld – einem staubigen Bolzplatz, ein paar Toren und einem Ball, der Menschen zusammenbringt, die vorher nichts miteinander zu tun hatten. Genau das haben wir bei unserem jüngsten Mobilitätsaustausch in Diyarbakır erlebt, den wir mit dankenswerter Unterstützung des Erasmus+ Sportprogramms umsetzen konnten.

Der Anlass: FairPlay als gemeinsame Sprache

Streetbolzer lebt von einer einfachen, aber kraftvollen Idee: Straßenfußball kann mehr sein als nur ein Spiel. Er kann ein Ort sein, an dem Fairness, Respekt und Teamgeist genauso zählen wie Tore und Tricks. Mit diesem Gedanken im Gepäck sind wir nach Diyarbakır gereist, um unser FairPlay-Konzept dort weiterzugeben – nicht an Kinder oder Spieler direkt, sondern an die Menschen, die den Sport vor Ort gestalten: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Sportamts.

Die Idee dahinter war klar: Wenn Fairness in der Struktur ankommt, bei denen, die Programme, Ligen und Freizeitangebote organisieren, dann wirkt sie nachhaltiger und breiter, als wenn sie nur punktuell in einzelnen Trainings vermittelt wird.

Workshops statt Frontalunterricht

Statt klassischer Vorträge haben wir auf Workshopformate gesetzt. In gemeinsamen Runden haben wir mit den Kolleginnen und Kollegen aus Diyarbakır diskutiert, ausprobiert und verhandelt: Wie lassen sich Regeln formulieren, die faires Miteinander sichern, ohne dem Sport seinen Wettbewerbscharakter zu nehmen? Denn genau das ist die Gratwanderung, um die es beim FairPlay-Gedanken geht – niemand will den sportlichen Ehrgeiz verlieren, aber genauso wenig soll er auf Kosten von Respekt und Zusammenhalt gehen.

In diesen Sessions wurde viel gefragt, diskutiert und auch mal widersprochen – und genau das war gut so. Ein Regelwerk, das gemeinsam erarbeitet wird, trägt am Ende mehr Verantwortung in sich als eines, das einfach vorgegeben wird. Am Ende der Workshops stand ein Satz an Fairness-Regeln, den die Diyarbakırer Kolleginnen und Kollegen selbst mitgestaltet und mitgetragen hatten.

Die Praxis: Ein Fußballspiel nach eigenen Regeln

Theorie ist wichtig – aber überprüft wird sie auf dem Platz. Deshalb endete das Projekt jedes Mal mit einem Fußballspiel, das nach den gemeinsam erarbeiteten Fairness-Regeln ausgetragen wurde. Hier zeigte sich, ob die Ideen aus dem Workshop auch im hitzigen Moment eines Spiels Bestand haben: Wenn der Ball läuft, der Ehrgeiz steigt und ein knapper Punktestand im Raum steht, wird Fair Play zur echten Herausforderung – und genau dort entfaltet unser Konzept seine Wirkung.

Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Die Mitarbeitenden des Sportamts erlebten am eigenen Leib, wie sich ein Regelwerk anfühlt, das Wettbewerb und Fairness miteinander verbindet, statt sie gegeneinander auszuspielen. Genau dieses Erlebnis wollen wir vermitteln – denn erst wer selbst gespürt hat, wie Fair Play funktioniert, kann es glaubwürdig weitergeben.

Warum dieser Austausch wichtig war

Mobilitätsprojekte wie dieses zeigen, wie viel Substanz im europäischen Austausch steckt, wenn er über den reinen Wissenstransfer hinausgeht. Es ging nicht darum, ein fertiges Konzept “abzuliefern”, sondern gemeinsam mit unseren Partnern in Diyarbakır etwas zu entwickeln, das zu ihrem Kontext, ihrer Sportkultur und ihren Bedürfnissen passt.

Wir bedanken uns herzlich beim Erasmus+ Sportprogramm für die Förderung dieses Austauschs. Ohne diese Unterstützung wäre es uns nicht möglich gewesen, unsere FairPlay-Idee über Ländergrenzen hinweg weiterzugeben und gemeinsam mit engagierten Menschen vor Ort weiterzuentwickeln.

Für Streetbolzer war Diyarbakır ein weiterer Beweis dafür, dass Fair Play keine Frage der Sprache oder Herkunft ist – sondern eine Frage der Haltung, die man gemeinsam erarbeiten und auf dem Platz leben kann.


Bolzplatz-Gedanken kurz vor der Sommerpause: Warum inklusive Orte mehr sind als ein Spielfeld

Bolzplatz-Gedanken kurz vor der Sommerpause: Warum inklusive Orte mehr sind als ein Spielfeld

Kurz vor der Sommerpause lohnt sich ein Blick zurück auf die vergangenen Wochen – und gleichzeitig ein Blick nach vorne: Was braucht ein guter Bolzplatz eigentlich, damit wirklich alle Kinder ihn nutzen können?
Streetbolzer bietet in den Sommermonaten wöchentlich ein Fußballangebot in der Friedrich-Wöhler-Siedlung in der Kasseler Nordstadt an. Dabei geht es natürlich um Fußball, Bewegung und Spaß – aber genauso wichtig sind die kleinen Dinge drumherum. Wir haben immer Trinkwasser dabei, damit die Kinder sich bei warmen Temperaturen erfrischen können. Frisches Obst gehört ebenfalls dazu und bietet eine gesunde Ergänzung zu dem, was im Alltag oft fehlt.
Ein inklusiver Bolzplatz bedeutet aber noch viel mehr, als ein Fußballangebot für möglichst viele Kinder anzubieten. Inklusion beginnt mit der Frage: Ist dieser Ort wirklich für alle zugänglich?
Diese Frage führt uns auch immer wieder zum Zustand der Plätze selbst. In der Friedrich-Wöhler-Siedlung steht eine Soccerbox, die grundsätzlich ein toller Ort für Begegnung und Bewegung ist. Ein inklusiver Bolzplatz bedeutet auch, den Ort selbst kritisch zu betrachten: Ist er für alle Kinder wirklich zugänglich? Die Soccerbox in der Friedrich-Wöhler-Siedlung ist ein wertvoller Treffpunkt für Bewegung und Begegnung, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Die hohe Schwelle am Zugang kann für einige Kinder eine große Hürde darstellen. Wenn Kinder diesen Zugang nicht eigenständig überwinden können, sind sie auf die Unterstützung von Erwachsenen angewiesen. Genau hier zeigt sich, wie wichtig es ist, bestehende Orte weiterzuentwickeln und so zu gestalten, dass alle Kinder sie selbstständig und selbstverständlich nutzen können.
Die zentrale Frage lautet deshalb: Wie schaffen wir es, die Soccerbox und ihren Belag so weiterzuentwickeln, dass sie leichter, sicherer und selbstständiger von allen Kindern genutzt werden kann?
Ein inklusiver Bolzplatz ist kein Luxus. Er ist ein wichtiger Teil einer lebendigen Nachbarschaft. Er schafft Begegnungen, stärkt Gemeinschaft und gibt Kindern die Möglichkeit, unabhängig von ihren persönlichen Voraussetzungen gemeinsam zu spielen.
Die Sommerpause bietet die Gelegenheit, genau darüber nachzud

Letzte intensive Woche vor der Sommerpause

Letzte intensive Woche vor der Sommerpause

Diese Woche ist bei Streetbolzer noch einmal richtig was los, bevor wir in die Sommerpause starten!

Der Höhepunkt erwartet uns am Donnerstag mit dem Nordstadtcup. Die Vorfreude ist riesig und wir freuen uns auf einen tollen Turniertag mit allen angemeldeten Teams. Eine Anmeldung ist inzwischen leider nicht mehr möglich, da das Teilnehmerfeld bereits komplett ist.

Bevor wir uns in die Sommerpause verabschieden, haben wir gestern noch einmal unser reguläres Inklusionsangebot durchgeführt. Es war ein schöner gemeinsamer Nachmittag wo man gemerkt hat das die Kinder und Jugendliche bereits ihre Ferien genießen und somit extra power haben um in die Zweikämpfe zu gehen. Somit gab es viel Bewegung, ein paar Auseinandersetzungen und vor allem ganz viel Torjubel. Genau das Angebot was Streetbolzer macht damit Dampf abgelassen und reguliert werden kann.

Nach dieser Woche legen wir eine dreiwöchige Sommerpause ein. Pünktlich zum neuen Schuljahr sind wir wieder zurück. Mit frischer Energie und neuen Angeboten für Kinder und Jugendliche.

Bis dahin wünschen wir allen eine schöne, erholsame und sonnige Ferienzeit. Wir freuen uns darauf, euch nach den Sommerferien wiederzusehen!

Wir bedanken uns für das erste halbe Jahr bei allen die mitgemacht haben bei unseren Angeboten! Aber vor allem bedanken wir uns bei unsere langzeitige Förderer ohne denen das ganze gar nicht stattfinden kann.

Das sind:
Die Stadt Kassel @stadtkassel
Das VW-Werk Kassel @volkswagen.wedrivefootball
und Aktion Mensch @aktion_mensch ohne denen unser Inklusionsangebot nicht so gut sein könnte.

#wirsindstrasse #fußballistfüralleda #kinderundjugendförderung

Eine Woche, die verbindet. ⚽

Eine Woche, die verbindet. ⚽

Eine besondere Woche voller Begegnungen, gemeinsamer Erlebnisse und unvergesslicher Momente liegt hinter uns. Gemeinsam mit den jungen Talenten der Fußballakademie FC Polissya aus Schytomyr, der neuen ukrainischen Partnerstadt Kassels, durften wir erleben, wie schnell aus anfänglicher Zurückhaltung echtes Miteinander entstehen kann. Was mit neugierigen Blicken und vorsichtigen Gesprächen begann, endete mit herzlichen Umarmungen, vielen neuen Freundschaften und dem Wunsch, sich bald wiederzusehen. Wieder einmal hat sich gezeigt: Sport verbindet. Ganz egal, welche Sprache man spricht oder woher man kommt.

Gleich am ersten Tag lernten unsere Gäste Kassel kennen. Bei den sommerlichen Temperaturen fingen wir mit einem Spaziergang über den Friedrichsplatz an, über die Mahlertreppe hinunter zur Orangerie. Von da aus gab es die Möglichkeit, sich an der Spitzhacke mit reinem Fuldawasser eine willkommene Abkühlung zu holen, bevor es weiter hinauf zum Herkules ging. Der Blick über Kassel beeindruckte alle.

Am Nachmittag wurde es dann endlich sportlich: Beim Bouldern im Element Boulder probierten sich die Jugendlichen an den Kletterwänden aus. Im Mittelpunkt stand dabei zu verstehen, wie wichtig Kommunikation und Zusammenarbeit im Sport sind.

Am zweiten Tag ging es auf Einladung der Ahnatalschule zur Jugend-Sportburg Sensenstein. In gemischten Teams wurde gespielt, gelacht und miteinander gekämpft – erst beim Fangen und Völkerball, später natürlich auch beim Fußball. Gerade auf dem Fußballplatz wurde deutlich, dass Verständigung oft auch ganz ohne Worte funktioniert. Sprachbarrieren rückten immer weiter in den Hintergrund.

Den perfekten Abschluss eines heißen Sommertages bildete der gemeinsame Besuch im Auebad.

Ein echtes Highlight wartete dann am dritten Tag: Beim Drachenbootrennen des CSK 1898 trat die Gruppe aus Schytomyr gemeinsam mit Jugendlichen von Streetbolzer gegen Teams verschiedener Kasseler Schulen an und paddelte sich auf einen starken zweiten Platz.

Mindestens genauso wichtig wie das sportliche Ergebnis war jedoch das gemeinsame Erlebnis. Zusammen im Boot zu sitzen, sich aufeinander zu verlassen und Kassel einmal vom Wasser aus zu erleben, machte diesen Tag für alle zu etwas Besonderem. Danach ging es, passend zum sonnigen Wetter, noch einmal gemeinsam ins Freibad.

Der vierte Tag stand dann im Zeichen eines Ausflugs nach Dortmund, wo wir zu Gast im Lernzentrum des BVB waren.

Im Signal Iduna Park nahmen sie am Projekt „Lernort Stadion“ teil, absolvierten einen Teambuilding-Workshop und erhielten eine Führung durch eines der beeindruckendsten Fußballstadien Europas.

Die Atmosphäre, die Geschichte des Stadions und der Blick hinter die Kulissen sorgten für viele staunende Gesichter und werden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Zum Abschluss der Austauschwoche kamen noch einmal alle zusammen. Jugendliche der ASV Ahnatalschule, junge Menschen aus der Kasseler Nordstadt, Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ukrainischen Hauses Kassel sowie unsere Gäste aus Schytomyr bildeten gemischte Teams und spielten ein gemeinsames Turnier.

Die Siegerehrung übernahm Kassels Oberbürgermeister persönlich und überreichte die Pokale an die Erst- und Zweitplatzierten sowie den Fairplay-Preisträger. Es war ein schöner Schlusspunkt für ein Turnier, bei dem nicht das Gewinnen, sondern das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt stand.

Im Laufe der Woche wurde immer deutlicher, wie eng die Jugendlichen zusammengewachsen waren. Übersetzungs-Apps, Snapchat-Nachrichten, Gesten oder einfach ein Lächeln – all das reichte aus, um miteinander in Kontakt zu kommen. Ob beim Fußball, im Freibad oder während der gemeinsamen Ausflüge: Die Kommunikation wurde von Tag zu Tag selbstverständlicher.

So entstanden nicht nur neue Freundschaften, sondern auch die Erkenntnis, dass echter Austausch keine perfekte Sprache braucht – sondern Offenheit, Neugier und gemeinsame Erlebnisse.

Abschied mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen

Mit der Abreise der Jugendlichen aus Schytomyr geht eine Woche zu Ende, die weit mehr war als ein sportlicher Austausch. Sie war ein Zeichen gelebter Städtepartnerschaft, gegenseitigen Vertrauens und echter Begegnung.

Die jungen Spielerinnen und Spieler des FC Polissya nehmen viele Erinnerungen, neue Freundschaften und hoffentlich das Gefühl mit nach Hause, in Kassel jederzeit willkommen zu sein. Und auch bei uns bleiben zahlreiche Momente, an die wir noch lange zurückdenken werden.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Stadt Kassel für die finanzielle Unterstützung dieses Projekts sowie allen Partnerinnen und Partnern, Helferinnen und Helfern, die diese besondere Woche möglich gemacht haben.

Bis bald, Schytomyr – wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen! ⚽🇺🇦🤝

Jugendaustauschprojekts mit unserer ukrainischen Partnerstadt

Jugendaustauschprojekts mit unserer ukrainischen Partnerstadt

Im Rahmen unseres Jugendaustauschprojekts mit unserer ukrainischen Partnerstadt @zhytomyr_rada und @fcpolissya.school standen auch am zweiten und dritten Tag spannende gemeinsame Aktivitäten auf dem Programm.

Tag 2:
Am zweiten Tag waren unsere Jugendlichen auf Einladung der Ahnatalschule zu Gast auf der Jugend-Sportburg Sensenstein. Dort erwartete sie ein abwechslungsreiches Sportprogramm mit Fangspielen und Völkerball in gemischten Teams. Dabei kamen die Jugendlichen aus Schytomyr und die Schülerinnen und Schüler der Ahnatalschule schnell miteinander ins Gespräch und konnten sich auf spielerische Weise kennenlernen.

Im Anschluss blieb genügend Zeit für eine gemeinsame Runde Fußball – eine Sprache, die überall auf der Welt verstanden wird. Gerade auf dem Fußballplatz wurden Sprachbarrieren schnell überwunden und neue Freundschaften geknüpft. Den ereignisreichen Tag ließen alle gemeinsam bei sommerlichen Temperaturen im Freibad des Kasseler Auebads ausklingen.

Tag 3:
Am dritten Tag stand ein besonderes Highlight auf dem Programm: das internationale Drachenbootrennen auf der Fulda, organisiert vom @csk_1898 Gemeinsam mit Klassen verschiedener Kasseler Schulen gingen unsere Jugendlichen aus Schytomyr an den Start und konnten sich über einen hervorragenden 2. Platz freuen. Neben dem sportlichen Erfolg war das Rennen vor allem ein tolles Gemeinschaftserlebnis und bot den Gästen aus Schytomyr die Gelegenheit, die Fulda und Kassel aus einer ganz besonderen Perspektive kennenzulernen.

Auch dieser Tag endete – passend zum sommerlichen Wetter – mit viel Spaß und Abkühlung im Freibad des Kasseler Auebads.

Besonders schön zu beobachten ist, wie die Jugendlichen von Tag zu Tag mehr miteinander in Kontakt kommen. Ob mithilfe von Google Translate, über Snapchat, durch die universelle Sprache des Fußballs oder beim gemeinsamen Badespaß im Freibad – die Verständigung gelingt immer besser. Es entstehen neue Freundschaften, gemeinsame Erlebnisse und wertvolle Begegnungen, die zeigen, dass Austausch weit über Sprache hinausgeht.

Ein herzliches Dankeschön gilt der @stadtkassel, die dieses Austauschprojekt finanziell unterstützt.

Erfolgreicher Auftakt unseres Jugendaustauschs mit Schytomyr

Erfolgreicher Auftakt unseres Jugendaustauschs mit Schytomyr

Der erste Tag unseres Jugendaustauschs mit Jugendlichen aus Kassels neuer ukrainischer Partnerstadt Schytomyr stand ganz im Zeichen des Kennenlernens und der gemeinsamen Entdeckung unserer Stadt.

Los ging es mit einer Stadtrundfahrt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kassels. Dabei durfte natürlich ein Besuch auf dem Friedrichsplatz nicht fehlen. Von dort aus führte der Weg hinunter zur Orangerie. Bei sommerlichen Temperaturen sorgte die Spitzhacke für eine willkommene Abkühlung – einige der Jugendlichen nutzten die Gelegenheit, sich mit etwas Fullewasser zu erfrischen.

Anschließend ging es hoch zum Herkules. Von dort konnten unsere Gäste den beeindruckenden Ausblick über Kassel genießen und einen ersten Eindruck von der Stadt und ihrer Umgebung gewinnen.

Nach so vielen Eindrücken wurde es am Nachmittag sportlich. Bei Element Boulder konnten die Jugendlichen ihre Kletterfähigkeiten unter Beweis stellen oder das Bouldern sogar zum ersten Mal ausprobieren. Gemeinsam wurden verschiedene Routen gemeistert, gegenseitig angefeuert und erste Erfolge gefeiert. Dabei standen vor allem Teamgeist, Spaß und das gemeinsame Erleben im Vordergrund.

Der erste Tag bot somit die perfekte Gelegenheit, sich kennenzulernen, erste Freundschaften zu knüpfen und gemeinsam unvergessliche Eindrücke zu sammeln. Wir freuen uns auf die kommenden Tage und viele weitere spannende Erlebnisse mit unseren Gästen aus Schytomyr.

Kick Rechts Weg 2026

Kick Rechts Weg 2026

Bei hochsommerlichen Temperaturen und mit jeder Menge Einsatz auf und neben dem Platz fand am 20. Juni 2026 "Kick Rechts weg" statt.

Fast 30 junge Teams gingen beim diesjährigen „Kick Rechts weg“-Turnier an den Start. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur Tore und Siege, sondern vor allem Fairness und Respekt.

Ein großes Dankeschön geht an die vielen ehrenamtlichen Helfer*innen und Spielbeobachter*innen, die trotz der großen Hitze für einen reibungslosen Ablauf gesorgt und das Turnier möglich gemacht haben.

Für die finanzielle Unterstützung bedanken wir uns beim Ortsbeirat Nord-Holland, dem Ausländerbeirat der Stadt Kassel, der Well-being Stiftung, dem Sportkreis Region Kassel e.V. sowie der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Kassel. Die Turnierpreise wurden in diesem Jahr von @crunchykebab gesponsert.

Außerdem haben @kasselwasser und die @evjugendkassel das Turnier mit Infrastruktur unterstützt.

Vielen lieben Dank auch an den @ksr.kreiskassel des Landkreises Kassel für die Unterstützung.

Teil der Kick Rechts weg-AG sind:
@streetbolzer
@sportjugendregionkassel
@diekopis
@hatebreach
Jugendförderung des @landkreiskassel
Kinder- und Jugendförderung der @stadtkassel
@respektev
@fanprojekt.fullestadt
@awojugendwerk.nordhessen

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